Syphilis Zahlen steigen rasant an

Das “European Center for Disease Prevention and Control” (ECDC, eine EU-Behörde) berichtete am 12. Juli 2019 über den rasanten Anstieg der Syphilis-Zahlen in der EU seit 2010. “Seit 2010 steigen die Syphilis Fälle kontinuierlich an, betroffen sind vor allem Männer, die Sex mit Männern haben und in städtischen Gebieten leben.” Für Deutschland gibt das ECDC an: Die Syphilis Zahlen haben sich gegenüber 2010 mehr als verdoppelt (ein Anstieg von 144%); mehr als 80% der Betroffenen sind Männer, die Sex mit Männern haben. Weniger als 20% der Fälle betreffen also heterosexuell lebende Männer und Frauen.

Syphilis ist eine sexuell übertragbare, bakterielle Krankheit. Sie kann mit Antibiotika behandelt werden; unbehandelt können die Folgen sehr schwerwiegend sein und auch zu einer Schädigung des Gehirns führen. Zudem fördert Syphilis Infektion die HIV-Übertragung. Bei Frauen kann unbehandelte Syphilis während der Schwangerschaft zum Tod des ungeborenen Kindes führen.

Der ganze Bericht ist hier:

https://ecdc.europa.eu/en/news-events/syphilis-notifications-eueea-70-2010

 

 

Geschlechtsdysphorie bei Kindern und Jugendlichen

Amerikanische Ärzte warnen vor Pubertätsblockern und Hormonbehandlung

Ein Bericht von Christl R. Vonholdt

Wir verordnen sehr schädliche Therapien auf der Grundlage, dass es gar keine objektive Diagnose gibt.

Michael Laidlaw, Endokrinologe[1]

Was ist Geschlechtsdysphorie?

 Geschlechtsdysphorie gibt es bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. In den Medien wird meist von Transgender oder Transidentität gesprochen. Anders als bei Intersexualität sind Personen mit Geschlechtsdysphorie biologisch gesunde Mädchen oder Jungen: Ihre Chromosomen sind eindeutig weiblich (XX) oder männlich (XY); ebenso sind ihre primären und sekundären Geschlechtsmerkmale eindeutig weiblich oder männlich. Geschlechtsdysphorie bei Kindern und Jugendlichen weiterlesen